Death Valley Nationalpark – Reiseinspiration von Faszination Fernweh
Einladend zur Erkundung der kargen Wüstenlandschaft.
Der Death Valley Nationalpark erstreckt sich über Teile Kaliforniens und Nevadas und gilt als einer der heißesten Orte der Erde. Diese schroffe Landschaft bietet eine Vielzahl faszinierender Sehenswürdigkeiten und Gelegenheiten für Outdoor-Aktivitäten.
Das „Tal des Todes“ liegt inmitten der Mojave-Wüste und ist der trockenste und gleichzeitig heißeste Nationalpark der USA. Der tiefste Punkt des Tales liegt gut 85 Meter unter dem Meeresspiegel und ist von mehreren Gebirgen umschlossen. Trotz der Hitze lohnt auf jeden Fall ein Besuch, denn die Landschaft hier ist einmalig: goldgelbe Sanddünen, Salzebenen und farbige Felsen machen den ungewöhnlichen Eindruck perfekt.
Unbedingt genug Trinkwasser dabei haben; auch für den Fall einer Autopanne!
Highlights
Fakten
- Fläche: 13.518 km²
- Niedrigster Punkt: 86 m unter dem Meeresspiegel
- Höchster Punkt: 3.368 m (Telescope Peak)
- Besucherzahlen (2021): über 1 Million Besucher
- Temperaturen im Sommer: bis zu 54 °C
- Gegründet: 31. Oktober 1994
Reisetipps
- Besuch der Dünen: Die Mesquite Flat Sand Dunes sind früh morgens ideal zu besuchen, um den Sonnenaufgang zu beobachten und die kühlen Temperaturen zu genießen.
- Wanderung im Golden Canyon: Starten Sie die Wanderung in den frühen Morgenstunden, um der Mittagshitze zu entgehen und die Schönheit des Tals zu erleben.
- Übernachtungshinweis: Die Furnace Creek Ranch bietet viele Annehmlichkeiten und Nähe zu den Hauptattraktionen des Parks.
Beste Reisezeit
Oktober bis April
Empfohlener Aufenthalt
mindestens 2 Tage
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