Welcome to Miami

21.04.2019
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Strand, Sonne, Cocktails. Das sind die ersten Worte die mir beim Gedanken an Miami einfallen.

Wir hatten ein Hotel in Miami Beach, in der Nähe des Ocean Drives. Aber trotzdem weit genug entfernt, dass es am Abend nicht zu laut war. Miami hat seinen ganz eigenen Charme und besonders am Morgen, wenn noch nicht viel los ist, den Strand entlang zu laufen hat etwas magisches. Zu dieser Zeit sind nur ein paar wenige Jogger unterwegs und alles ist noch ruhig und friedlich.

Je höher die Sonne steht, desto voller wird es. Aber auch das ist Miami. Überall ist Musik zu hören. Die Leute haben Spaß, spielen Beach Ball, gehen baden, fahren mit dem Fahrrad die Strandpromenade entlang. Am südlichsten Punkt von Miami Beach ist ein Steg, der aufs Wasser raus führt. Von hier aus hat mal einen tollen Blick auf die Skyline. Der Strand im Vordergrund und die Hochhäuser direkt dahinter. Das perfekte Fotomotiv.

Wir haben uns ein Fahrrad gemietet und sind zur Bayside Mall gefahren. Von hier aus starten die Boots- und Jetski Touren. Außerdem kann man hier shoppen und schlemmen. Direkt neben der Bayside Mall befindet sich die American Airlines Arena, wo wir spontan noch Basketball Tickets für ein Spiel der berühmten Miami Heats erstanden haben. 

Zum gemütlichen Bummeln bietet sich die Lincoln Road in Miami Beach an. In dieser Fußgängerzone grenzt ein Laden an den anderen und es gibt viele Restaurants, bei denen man gemütlich draußen sitzen und Leute beobachten kann.

Unabdingbar ist jedoch ein Besuch in der Sawgrass Mills in Fort Lauderdale. Das größte Outlet Floridas bietet für jeden Geschmack etwas und ist einen Tagesausflug wert. In nur ca. 30 Minuten von Miami erreicht man dieses Shopping Paradies.

Nicht nur für Kunstliebhaber sehenswert sind die Wynwood Walls. Ein Open Air Museum mit unglaublichen Street-Art-Wandbildern.

Wer viel Zeit in Miami hat, der kann auch einen Tagesausflug in die Everglades machen. Viele machen auch einen Tagesausflug nach Key West. Meiner Meinung nach ist das aber zu stressig. Alleine der Weg dahin bietet viele sehenswerte Stopps die man dabei alle verpassen würde. Und kaum ist man angekommen, müsste man sich auch schon wieder auf den Weg zurück machen. Daher lieber mindestens eine, besser zwei Nächte einplanen.

 

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Lena Wipfler

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